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das ist ein test

Unser Zucker:

2006 November 19
von piri

Zucker – auch Saccharose genannt – ist ein wertvolles Genussmittel ohne jeden störenden Nebengeschmack, vollendet und rundet die Speisen geschmacklich ab und kann verborgene Duft- und Aromastoffe wecken. Dies gilt zum Beispiel für Kakao oder gemahlenen Zimt; ganz besonders aber für viele Fruchtsorten, die ohne Zugabe von Zucker fade schmecken.

Zucker wird auch zur Konservierung eingesetzt, da er in bestimmten Konzentrationen schimmelhemmend wirkt. Diese Eigenschaft wird genutzt bei der Herstellung von Marmeladen, Obstmus und kandierten Früchten. Besondere Bedeutung kommt dem Zucker für die Erhaltung von Vitamin C zu. mehr lesen…

Zimt und Zucker

2006 November 17
von piri

Zimt und Zucker gehört zu vielen Rezepten von Süßspeisen. Wer es einfach haben will, der mischt etwas Zimt mit weißem Kristallzucker und fertig. So verteilt sich der Zimt gleichmäßiger über die Speisen.

Wer etwas besonders Feines haben will, der kann sich seinen Zimt und Zucker nach folgendem Rezept selber herstellen:

2 EL weißer Kristallzucker
2 EL brauner Rohrzucker
2 EL feiner Kandiszucker
1 Päckchen Vanillezucker
1/2 EL Zimt

Diese Zutaten geben Sie in ein schmales, hohes Gefäß und zerkleinern das ganze mit dem Pürierstab. So entsteht ein feiner Staub, der sich gut über den Speisen verteilt und ihnen einen sehr feinen Geschmack verleiht.

Für Kaffee und Tee

2006 November 17
von piri

Das Wort „Zucker“ umfasst mehr als umgangssprachlich gemeint ist.

Drei verschiedene Gruppen bilden die Klasse der Kohlenhydrate. Sie werden von den Pflanzen gebildet. Einfachzucker (Monosaccharide) sind etwa Fruchtzucker und Traubenzucker, die auch Fruktose und Glukose heißen. Sie schmecken süß. Zweifachzucker (Disaccharide) entstehen, wenn zwei Einfachzucker miteinander verbunden sind. Auch sie schmecken süß.

Das, was normalerweise „Zucker“ genannt wird, ist Saccharose. In ihr sind Glukose und Fruktose zusammengefügt. Sind Hunderte oder Tausende von einzelnen Zuckerbaussteinen verknüpft, so spricht man von Vielfachzucker (Polysaccharide)- der aber nicht süß schmeckt. Der bekannteste ist die Stärke. Sie enthält Glukosebausteine und steckt in Kartoffeln oder Getreidekörnern. Zucker ist in vielerlei Formen im Handel.

Weißzucker ist die einfachste Zuckersorte, hat einen höheren Aschegehalt als Raffinade und ist nicht rein weiß. Raffinade ist ein Zucker von höchster Reinheit und bester Qualität. Sie wird aus sehr reinen Zuckerlösungen gewonnen. Es gibt sie in verschiedenen Formen und Körnungen: grob, mittel und fein, gemahlen (zum Beispiel als feinster Zucker oder Puderzucker)und als Würfel- oder Hagelzucker.

Auch Gelierzucker, gibt es in verschiedenen Sorten. Mit Gelierzucker 1:1 erhalten Konfitüren, Marmeladen und Gelees ein intensives Aroma, eine appetitliche Farbe und eine längere Haltbarkeit ohne Konservierungsstoffe. Hierbei wird für ein Kilogramm Früchte die gleiche Menge Gelierzucker verarbeitet. Für fruchtige Brotaufstriche wird Gelierzucker 2:1 verwendet, das heißt zwei Teile Frucht werden mit einem Teil Zucker verkocht. Durch den geringeren Zuckeranteil im Brotaufstrich reicht die konservierende Wirkung des Zuckers jedoch nicht aus. Gelierzucker 2:1 enthält deshalb den Konservierungsstoff Sorbinsäure. Bei der Verwendung von Gelierzucker 3:1 ist der Zuckeranteil im Brotaufstrich noch weiter reduziert. Dadurch erhöht sich der Fruchtgeschmack. Für l,5 Kilogramm Früchte wird ein halbes Kilo Gelierzucker 3:l benötigt.

Was ist ein Weblog

2006 November 16
von piri

Bevor es richtig losgeht, möchte ich noch kurz den Begriff Weblog erklären:

Ein Weblog ist eine Webseite, auf der in kurzen Abständen (oft täglich) Einträge erstellt werden. – Guckt demnach öfter hier rein! – Die Einträge sind mit dem Namen der Autoren versehen und werden in chronologischer Reihenfolge dargestellt.

Die Themenbandbreite ist sehr groß, es gibt sehr private Weblogs, die meist sehr persönlich und intim geführt werden. Andererseits gibt es viele Weblogs, die mehr offenen Communitys gleichen.

Eine Stärke von Weblogs ist die Kommentarmöglichkeit. Macht also bitte ausgiebig davon Gebrauch.

Durch Fotos und Links werden Weblogeinträge zusätzlich interessant und nutzen die Möglichkeiten des Internets nahezu perfekt aus.

Weiterhin enthalten Weblogs so genannte Blogrolls – dies sind Links zu anderen guten Weblogs, meist themenverwandt. Ich werde mich bemühen, solche zu finden.

Weitere ausführlichere Informationen gibt es bei Wikipedia

Der erste Beitrag

2006 November 15
von piri

Das Zuckerprojekt soll dokumentiert werden. Hier ensteht das Weblog dazu. Es gibt die verschiedendsten Beiträge, lasst euch überraschen!